Outlaws Dresden

18.11.2012
Junge Wilde - ECC Preussen Juniors Berlin B
12:0
weniger Zuschauer, als sie verdient hätten


(Erna P. & shadow)
Resultat einer besonders doofen Blödelei (in Echtzeit stattgefundene spontane Konversation per "What's App") ist dieser als kreativer Bericht betitelte Text, der im Folgenden die Ereignisse zum Spiel der Jungen Wilden gegen ECC Preußen Juniors Berlin B zusammenfassen soll:

(Erna P. - 12:44)
So stellt sich mir sogleich die Frage,
ob am heutigen Sonntage,
der shadow eintrifft 14.30 Uhr zum Spiel,
um zu gewinnen, das ist das Ziel!

(shadow - 13:07)
Es tut mir leid, doch meine Antwort ist nein.
Hab heute keine Zeit für solch Scherereien.
Doch eines Tages lass ich dich wissen,
wenn du mich nicht wirst zum Spieltag vermissen! ;D

(Erna P. - 15:26)
Nicht anwesend zu sein, ist heute gar nicht fein.
Die Jungen Wilden wollen's wissen und weil die Preussen sind beschissen,
führen wir mit vier Toren
und der Eismeister ist für's Tor am Bohren.
Soweit die News zur aktuellen Zeit,
bis zum zweiten Drittel ist's nicht mehr weit.

(shadow - 15:44)
;D Top!!!
So feuert weiter an die Jungen Wilden
mit Sprechgesängen, nicht den milden! ;)

(Erna P. - 15:48)
Wir stehen hier und geben unser Bestes,
darum aus vier des schönsten Festes
sind geworden fünf Tore an der Zahl,
die Wahl zum Spieler des Tages wird so zur Qual.
Tor sechs ist soeben auch gefallen,
die Gegner ihre Fäuste ballen…
Preußen hat so keine Chance
Und mit ganz viel Contenance
Fälscht Tschöpel das 7:0 ab,
gute Nacht Preußen, papperlapapp!

(schadow - 15:53)
Sieben Tore zu dieser Zeit,
Preußen macht euch für eine Klatsche bereit.
Zweistellig ist das neue Ziel
und Zeit dafür ist noch viel.

(Erna P. - 15:56)
Mittlerweile erst die 33. Spielminute,
Preußens Goalie gackert wie ´ne Pute.
Hat er soeben das Achte gefangen,
wird er um das Heimfahrtticket bangen.

(shadow - 15:58)
So nehmt ihn heraus, stellt in's Tor den ander'n,
damit noch mehr Pucks ins Preußentor wandern.

(Erna P. - 16:01)
Preußens Goalie hat grad mal gehalten,
er versucht die Gegentorkasse zu verwalten.
So zeigt uns sein Gebaren,
er möchte mit nach Hause fahren.
Doch lange hat es nicht gedauert,
er wird kurz bedauert,
muss er hinter sich greifen,
um das Neunte zu entfernen,
für das die Schiris pfeifen.
Drittel zwei ist nun gegessen
und die Preußen werden nicht vergessen,
wer ihnen so kurz vorm Pausentee
einschenkt das 0:10!

(shadow - 16:15)
Sie könnten jetzt fahren nach Hause schon,
denn Preußens Leistung ist wohl der Hohn.
Doch geht ein Spiel nun mal sechzig Minuten,
und deshalb müssen sie noch weiter bluten.
In ihrer Heimat bestimmt nicht mehr gern gesehen,
wünschen sie sich das Spiel als ungeschehen.
Doch leider für die Preußen ist es nun zu spät,
die Niederlage nun bittere Realität.

(Erna P. - 16:20)
Was du heut machst an diesem erfolgreichen Tage,
das ist hier die große Frage!
Zur Anwesenheit nicht bereit,
dichtest du hier ganz befreit
als hättest du sonst nichts zu tun
und nutzt lieber die Zeit zum Ausruh'n.

(shadow - 16:32)
Ich wollte im WWW suchen nach diverser Information,
doch fehlt mir jetzt die Motivation.
Drum sitz ich jetzt da und schreibe mit dir
von Handy zu Handy, nicht auf Briefpapier.

(Erna P. - 16:52)
Nun verpasst du den verdienten Sieg,
wobei die Preußen aus sind auf Krieg.
Sie checken und kloppen wie die Großen,
müssen sich noch die Hörner abstoßen.
Eine Rüge vom Schiri kriegt die26 dazu,
beim nächsten Gepöbel geht's auf die Strafbank im Nu.
Es steht nun auch 11:0 für uns,
jetzt nicht zu verlieren ist eine Kunst.
Preußens Goalie rettet uns ständig das Bully
und mit einem Innenpfostentor landet Preußens Moral im Gulli.
Preußen drangsaliert auch die eigenen Spieler,
der Goalie verliert dabei seinen Schläger.
Rüde erwischt es unseren Tschöpel
mit dem Schläger ins Gesicht durch den 26er Pöbel.
Meine Worte sind viel zu schwach, um zu beschreiben, was geschah,
ich traue meinen Augen nicht, was ich da sah!

shadow - 17:14)
Elf Tore für uns und null für die Gäste,
das klingt wahrlich nach einem Eishockeyfeste.
So lasset euch feiern, die Preußen könn' wimmern,
um die werden sich schon andere kümmern.

(Erna P. - 10:42)
Sogar 12:0 ist es geworden
und das 26er Schwein mit 5+20 vom Eis geworfen!
Die letzten Minuten locker runter gespielt,
ein weiterer Sieg damit erzielt!
Die Jungen Wilden zum Schluss bejubelt,
die haben bestimmt noch einen gekübelt.
Für Ronny Tschöpel wollen wir jetzt hoffen,
dass er am Ende doch nicht so hart getroffen!

Vielen Dank an shadow für die Bereitstellung seines kreativen Ergusses, damit der geneigte Leser selbst entscheiden kann, ob er's witzig oder einfach nur peinlich findet.

Vorwärts, Junge Wilde!

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