Outlaws Dresden

28.08.2015
Dresdner Eislöwen – Hamburg Freezers
0:5 (0:3,0:0,0:2)
Zuschauer: 1.534 (ca. 35 Gäste)

Hamburger Arschlöcher!!

(Shadow) Es hätte eine gemütliche Begegnung der beiden schönsten Elbstädte werden können. Und man will ja auch eigentlich auch nicht schon vor der Hauptrunde anfangen rum zu pöbeln, aber wenn in einem bedeutungslosem Vorbereitungsspiel, in welchem es doch um nichts anderes geht, sich als Mannschaft zu finden und aufeinander einzuspielen, ein Spieler so schwer verletzt wird, dass dieser auf der Trage vom Eis abtransportiert werden muss, fällt eine neutrale Betrachtung der Tatsachen schwer. Scheiß Freezers! Wolf auf's Maul!! Für solche Momente fehlt irgendwie ein Spieler im Kader, der dann einfach mal zum Tänzchen bittet und diesen Wolf umwurzelt. Wenn es ganz blöd läuft, bedeutet diese Verletzung das Karriereende von Marcel Rodman, aber zumindest zieht es wohl eine längere Verletzungspause nach sich. Sah jedenfalls nicht gut aus, was sich da nach dem Check auf dem Eis abspielte und man kann nur hoffen, dass sich der erste Verdacht auf eine Halswirbelsäulenverletzung nicht bestätigt.

Die eindeutig zu hohe Niederlage spiegelt die tatsächliche Leistung der Eislöwen nicht wirklich wieder. Gerade im ersten Drittel hatten die Eislöwen gute Chancen einzunetzen, aber auch im letzten Drittel hätte wenigstens der Ehrentreffer fallen können. Was aber extrem negativ auffiel, war die hohe Fehlpassquote und ein schlechtes Powerplay. Wobei letzteres in Dresden nicht wirklich etwas Neues ist. Die Hamburger dagegen nutzten ihre Chancen äußerst effektiv.

Hoffentlich zieht sich das Verletzungspech der Vorbereitungsphase nicht durch die ganze Saison, sodass man auch mal auf den kompletten Kader zurückgreifen und die Mannschaft ihr volles Potenzial entfalten kann.

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