Outlaws Dresden

27.02.2015
Dresdner Eislöwen - EVL Landshut Eishockey
1:2 (1:0, 0:1, 0:0) n.P.
Zuschauer: 3.194 (ca. 50 Gäste)

(Paule) Das Motto war "Sechzig Minuten Vollgas geben, um den Playoff-Traum weiterzuleben". Diese Aufforderung wurde mit Doppelhaltern und Fahnen ausgeschmückt und dem Vollgas stand nichts mehr im Wege. Die Stimmung war im ersten Drittel ziemlich gut. Auf dem Eis sah man ein sehr vom Kampf geprägtes Spiel und der ESC erzielte mit Slavetinsky das sehr frühe 1:0, was die Stimmung noch mehr aufheiterte.
Geiles Spiel und eine ebenso gute Stimmung, aber es waren noch zwei Drittel zu spielen. Im zweiten Drittel ging es hin und her, aber die Gäste erzielten durch ein Tor, mit dem man aus dieser Position so nicht gerechnet hätte, den Ausgleich. Auch die Stimmung hatte abgebaut, was aber zu erwarten war, wenn die Hälfte im Block nur Mist macht.
Das dritte Drittel begann mit der Ansage, dass die letzten zwanzig Minuten scheiße gewesen wären und man glaubt es nicht, aber plötzlich konnten sich alle zusammenreißen, um die Mannschaft zu unterstützen. Diese belohnte uns bzw. sich selber mit einem Tor - aber zu früh gefreut - Torraumabseits. Natürlich führte diese Szene zu Diskussionen über die vier Schiedsrichter/Innen, welche jedoch leider die richtige Entscheidung trafen. So dominierten wir das letzte Drittel, aber wir konnten aus den etlichen Torchancen kein Kapital schlagen und es ging in die Verlängerung. Trotz noch besserer Stimmung endete die Overtime torlos und Landshut entschied das Penaltyschießen für sich. Ein Punkt, der kein Nutzen hat, aber es ist noch alles offen! Das letzte Spiel, welches in Kaufbeuren stattfindet, entscheidet also alles und auch dort muss das Motto gelten - "Sechzig Minuten Vollgas geben, um den Playoff-Traum weiterzuleben!"

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