Outlaws Dresden

16.01.2015
EC Kassel Huskies - Dresdner Eislöwen
1:2 (1:0, 0:1, 0:1)
Zuschauer: 3.264 (ca. 100 Dresdner)

(Mr Krabs) Für die Jungspunde, welche noch die Schule besuchen (KRAA-WUMM), war der Fanbus aufgrund ungünstiger Startzeiten nicht zu erreichen. So machte sich ein vollbesetztes Auto auf den Weg nach Kassel. Die Fahrt ging zu der Mischung "die neusten Club Hits feat. Wolle Petry" recht schnell vorüber. Versüßt wurde das ganze durch einen super Beifahrer, der einfach alle Köstlichkeiten für jeden Geschmack dabei hatte. In Kassel angekommen ging das Stadion suchen los. Dank eines Ortskundigen im Auto fuhr man…falsch! Im zweiten Versuch wurde das Stadion gefunden. Jedoch begann damit die zweite Suche nach einem Parkplatz. Da wir ja nicht nachtragend sind, hatte der Ortskundige nochmal die Chance sich zu beweisen. Wo ist der Gästeeingang? Diese Aufgabe wurde mit Bravour gemeistert.
Die Ordner am Gästeeingang waren recht freundlich. Nachdem sie sich erkundigt hatten, wie unsere Fahrt war und alle möglichen Fragen zur PE***** gestellt hatten, ging es mit recht laschen Kontrollen rein. Als der Bus aus Dresden kurz vor knapp ankam, konnte man schnell die Folie-Fahnen für das Intro austeilen und los ging es. Optisch war es ein kleiner Augenschmaus. Sah schon ganz gelungen aus. Spielerisch war es nicht die Glanzleistung, aber man hat gekämpft bis zum Schluss, was auch mit dem Sieg belohnt wurde. Auf jeden Fall drei wichtige Punkte!
Doch nun zum negativen Punkt des Spiels: Die Stimmung, wenn man das überhaupt so nennen kann.
Der Auftritt kann als blamabel eingestuft werden. Da sind über 100 Dresdner da und es scherbelt nicht. Ganz schwache Leistung! Insgesamt sangen immer dieselben paar Pappenheimer. Nur selten stimmten mal ein paar mehr mit ein. Vor allem in der entscheidenden Phase, wo es 1:1 stand, hat NIEMAND mit gemacht. Sehr enttäuschend, wenn man bedenkt, dass beim ersten Spiel in Frankfurt der Block kochte und da war nur die Hälfte an Fans da. Wenigstens konnte ab dem 2:1 die Lautstärke nach oben gehen, aber vom "kollektiven Massenausrasten" war es eben doch noch weit entfernt.
Kassel riss sich aber auch kein Bein raus und somit blieb das "Spiel" um den Support ausgeglichen. Für ein paar schmunzelnde Gesichter sorgten ein paar Kassler (mit Klößen), als sie voller Stolz die blau-weißen Folien-Fahnen schwenkten und mit nach Hause nahmen. Sei es drum, vielleicht sieht man die eine oder andere Fahne am 30.01. wieder?
Mit dem Abstürzen des Navis und dem daraus resultierenden Umbogen erreichte man die Eishalle mit dem Fanbus gemeinsam kurz vor 4 Uhr.

PS: Ein Lied was mich bis heute bewegt:
Der Wald und die Bäume, die Bäume und der Wald!
Der Wald und die Bäume, die Bäume und der Wald! ...

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