Outlaws Dresden

Neuigkeiten

Dresdner Eislöwen Dresdner Eislöwen 17.01.2017
Bilder nachgereicht:
Geschrieben von Gotrek
Dresdner Eislöwen Dresdner Eislöwen 16.01.2017
Sieg in Oberfranken, aber keine Feier mit Spielern
15.01.17
EHC Bayreuth - Dresdner Eislöwen
2:3 n. V. (0:1,2:0,0:1;0:1)
Zuschauer: 1.980 (ca. 350 Gäste)

Fanverarsche in Bayreuth überschattet Sieg. Konsequenzen werden folgen.
Danke an die vielen mitgereisten Dresdner!

Meldung-BG:
"Zunächst: Vielen Dank für eure Unterstützung beim heutigen Spiel in Bayreuth!
Wir verstehen, dass dennoch etwas Unmut herrscht, weil nicht die ganze Mannschaft nach Spielende vor der Kurve war. Wir hoffen aber auch auf euer Verständnis. Es waren die Spieler auf dem Eis, die derzeit nicht angeschlagen sind. Darauf hat sich die Mannschaft intern geeinigt. Beim nächsten Heimspiel wird komplett gefeiert! Versprochen!
Kommt gut & sicher nach Hause!"


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Geschrieben von Oyama
Dresdner Eislöwen Dresdner Eislöwen 14.01.2017
Am Freitag, dem 13. Crimme in die Schranken verwiesen!
13.01.17
Dresdner Eislöwen - Eispiraten Crimmitschau
6:1 (2:0; 3:1; 1:0)
Zuschauer: 4.412 (ca. 200 Gäste)

Unserer Gastschreiber Bademeister war sogar über Nacht schnell noch aktiv am Schreiben:

Da die aktive Fanszene zu Abwasser offenbar eine neue Schwanzvergleich-Disziplin einführen möchte, die da heißt "Wer veröffentlicht seinen Bericht als Erstes?", erscheint hier nun also bereits unser Bericht zum grandiosen Derbysieg gegen Crimme. Noch eher wäre quasi eine Liveschalte. Natürlich nehmen wir die Herausforderung diesbezüglich gerne an und selbstverständlich werden wir in Zukunft immer eher Berichte als ihr online haben. Die gewohnt hohe Qualität der Berichte (fast so hoch, wie die der Lebensqualität unserer schönen Stadt) wird dabei selbstredend weiterhin Bestand haben, was folgerichtig bedeutet, dass ihr euch gar keine Mühe geben braucht, auf diesem Gebiet besser zu sein, als wir. Ich möchte nicht leugnen, dass die Abwasser-Berichte etwas besser geworden sind, als zu Zeiten wo noch Larsen oder so schreiben durfte (musste?), aber gegen unsere Berichte ist es halt immer noch Kreisklasse. Nun genug der Worte Richtung Osten, beschäftigen wir uns mit den anderen Randsachsen.

Mit jenen, welche in der Vergangenheit viel zu oft verflucht knappe Derbysiege eingefahren haben, nachdem wir spielerisch natürlich überlegen waren. Mit jenen, die die finanziellen Probleme unserer Löwen in der Vergangenheit stets mit Hohn und Spott kommentiert haben - nachdem wir mit 2000 Mann im Sahnpark waren, als es bei den Eispiraten finanziell richtig düster aussah. Mit jenen, die sich für die Erfinder von Stimmung und Atmosphäre beim Eishockey halten, wenngleich der Ligaalltag diesbezüglich doch recht trist ist ... Es war so geil, euch mal wieder so richtig abkotzen zu sehen! Wir ihr schweigend und gelangweilt eure Fahnen halbherzig gewedelt habt und am Ende selbst auf Schmähgesänge nicht mehr reagiert habt. Endlich wurden die Verhältnisse mal wieder gerade gerückt und ihr wisst wieder, wo ihr steht. Und vor allem wisst ihr wieder, wo wir stehen - nämlich über euch! Immer und überall! Kein beschissener Punkt und kein Tor sei euch gegönnt. Eure einzige Existenzberechtigung ist die, gegen uns anzutreten, auf allen Ebenen abzukacken und am Ende der Saison spielt ihr vor 1100 Zuschauern Play-Downs, schafft irgendwie den Klassenerhalt und nächstes Jahr gehts wieder von vorne los. Derbysiege sind in eurem bedauernswerten Leben nicht vorgesehen - sie sind Betriebsunfälle, Anomalien. Deswegen erfreut euch derer, die ihr hattet - es werden für lange Zeit die letzten gewesen sein.

Die Nervosität war groß bei uns im Vorfeld. Wird's wieder eine Pleite? Wo wir uns doch seit geraumer Zeit so anstellen bei Derbys ... Letztendlich wurde es ein souveräner Heimsieg, bei dem man mal nicht bis zum Schluss zittern musste. Mit dem 6:1 ist Crimme noch gut bedient. Wenn man mal die Chancen ordentlich genutzt hätte und unsere Spieler nicht wieder jeden Puck ins Tor hätten zaubern wollen ... Selbst der recht sehenswerte Anschlusstreffer von Pohl fällt nur, weil es bei uns ein Missverständnis gibt. Naja, war zum Glück heute nicht spielentscheidend. Das Stimmungsgeschehen ist relativ schnell abgehandelt: Choreos auf beiden Seiten Fehlanzeige, Stimmung bei uns die ersten zwei Drittel absolut derbyunwürdig, im letzten dann ok, was man bei einem Spielstand von 5:1 aber auch erwarten sollte. Die Gäste mühten sich bis zum 4:0 mit Support, danach wurde dieser eingestellt. Was wäre gewesen, wenn es nochmal richtig eng geworden wäre? Hättet ihr dann weiter geschwiegen? Bei einer sich so deutlich abzeichnenden Niederlage hätte man sich ja auch mal ein Herz fassen können und sich selbst bzw. den Verein feiern, den ihr doch so liebt? Bei unserem miesen Auftritt heute, hättet ihr gute Chancen gehabt, wenigstens den Stimmungspunkt mitzunehmen. Naja, nicht unser Bier. Nach dem Spiel wurden keine szenerelevanten Personen aus Crimmitschau mehr angetroffen. Ob aus Berlin wieder jemand da war, der lieber uns mit seinem Eintrittsgeld beglückt, als sein Team in Straubing zu unterstützen oder ob der FO-Lappen eine Leihgabe an Kultras und Co war, ist nicht überliefert.

Fazit: 9. Heimsieg! Läuft... Und was die Derbys betrifft: Vielleicht ist es gar nicht die schlechteste Idee, dass Billyboy sich im Vorfeld einfach nicht mehr zu ihnen äußert.

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Geschrieben von Oyama
Dresdner Eislöwen Dresdner Eislöwen 14.01.2017
...Wenn Göran Noeller aus Bad Muskau pfeift...
08.01.17
Lausitzer Füchse - Dresdner Eislöwen
3:2 (1:1,1:1,1:0)
Zuschauer: 2.789 (ca. 250 Gäste)

Ein Bericht folgt bestimmt...

Edit: Wenn Göran Noeller aus Crimmitschau für Bad Muskau pfeift... Irgendwie macht es das eher noch schlimmer.

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Geschrieben von Oyama
Dresdner Eislöwen Dresdner Eislöwen 07.01.2017
Comeback von Nastiuk und ein Heimsieg
06.01.17
Dresdner Eislöwen - EHC Freiburg
5:2 (3:0,0:2,2:0)
Zuschauer: 2.347 (ca. 100 Gäste)

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PS: Wir wollen 2 Derbysiege sehen!!!
Geschrieben von Oyama
Dresdner Eislöwen Dresdner Eislöwen 05.01.2017
"Der Ulpi ist wieder da, besoffen wie jedes Jahr..."
03.01.17
Dresdner Eislöwen - ESV Kaufbeuren
5:1 (0:0,2:1,3:0)
Zuschauer: 1.861 (ca. 20 Gäste)

Dienstagsspiele sind zum Kotzen!

Ulpi, die Pfeife, gibt‘s also auch noch?!

(Shadow) Aber er scheint etwas abgenommen zu haben. Schlank wie eine Tanne in Birnenform. Jedenfalls hab ich ihn erst wiedererkannt, als der Ulpi-Fangesang die Runde machte und ich mich zunächst vergewissern musste, dass er auch wirklich auf dem Eis steht. Das erste Spiel im Jahr 2017 stand an, an einem dieser verschissenen Dienstage. Wie ich sie hasse!!
Der Fanszene aus Kaufbeuren schien dieser Termin hingegen recht gut gepasst zu haben. Um die 25 Gäste hatten sich auf den Weg nach Dresden gemacht, um ihre Mannschaft zu unterstützen. Die anfängliche Skepsis, dass dieses Spiel zu einem Auswärtsspiel daheim werden könnte, trat zwar zum Glück nicht ein, dennoch legte Kaufbeuren einen sehr guten Auftritt hin. Für ein Publikum, welches dafür bekannt ist, den Schiedsrichtern mehr Aufmerksamkeit zukommen zu lassen als den eigenen Farben, kann man noch froh sein, dass es überhaupt so etwas wie Support für die Eislöwen gab an diesem Dienstagabend. Ich habe zwar viel Eishockey gesehen, aber nur wenige der vielen Tore. Andere Leute beschweren sich über eingeschränkte Sicht wegen geschwenkter Fahnen, ich schau halt absichtlich weg. Im ersten Drittel waren unsere Löwen klar unterlegen und die vielen Strafen erschwerten es zusätzlich, ins Spiel zu kommen. Trotz klarer Überlegenheit Kaufbeurens endete das erste Drittel torlos.
Und was machte Ulpi-Superstar? Der drehte elegant seine Runden auf dem Eis, graziös wie eine tanzende Elfe und hob dabei immer mal wieder den Arm in die Höhe. In seine Anzeigen für die nächste ausgesprochene Strafe, baute er geschickt auch andere Strafen ein. So enthielt die Geste für ein Beinstellen auch Elemente von Torraumabseits. Ganz schön kreativ, unser Ulpi!
Im zweiten Drittel konnten sich die Eislöwen deutlich steigern und erzielten prompt das erste Tor. Kaufbeuren nutze seine fünfte Überzahl, um den Spielstand zum 1:1 auszugleichen. Freundliche Grüße und ein Dankeschön an die Schiris inklusive. Es war eines der wenigen erblickten Tore. Wieso ich ausgerechnet da hinschauen musste, weiß ich auch nicht.
Doch die Eislöwen spielten munter weiter, schossen fleißig auf‘s Tor und erzielten weitere Tore. Am Ende steht ein solider 5:1-Erfolg, der auch zu keinem Zeitpunkt mehr gefährdet war.

Was könnte man jetzt noch zu Ulpi sagen? Wenn er jemals seine Karriere beenden sollte, dann doch bitte in Dresden. Ich würde da ja den 28. April 2017 anpeilen. Spiel 7 im Playoff-Finale der DEL2 wäre doch ein würdiger Rahmen. Die Schiedsrichter-Hools würde es freuen und so ein Samstagsspieltag ist doch auch mal was anderes..

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Geschrieben von Oyama
Dresdner Eislöwen Dresdner Eislöwen 31.12.2016
Ein Sieg zum Jahresabschluss
30.12.16
Dresdner Eislöwen - EC Kassel Huskies
5:3 (2:0;2:3;1:0)
Zuschauer: 4.224 (ca. 150 Gäste)

(Shadow) Auch zum Ende des Jahres gibt es noch Zeit für Veränderung. So wurden kurzerhand die Stellen des Kapitäns und der Assistenten im Team neu besetzt. René Kramer trägt ab sofort das C auf der Brust, Brendan Cook und Mirko Sacher erhalten zukünftig das A auf ihren Trikots. Und tatsächlich spielten die Jungs plötzlich wieder richtig gutes Eishockey. Kassel im ersten Drittel irgendwie überhaupt nicht richtig anwesend, wirbelten die Eislöwen deren Verteidigung mächtig durcheinander. Die Gäste konnten sich nach dem ersten Drittel wohl auch ein Stück weit glücklich schätzen, nur mit 2:0 zurückzuliegen.

Die Halle fast ausverkauft, aber so richtig Stimmung kam trotz Führung und schönem Eishockey nicht auf. Normalerweise steh ich ja eher in Reihe 1 oder 2. Dort hat man meistens das Gefühl, dass man stimmungsmäßig ganz gut loslegt. In Reihe 4, in welche ich mich ausnahmsweise mal begeben hatte, sieht die Sache allerdings ganz anders aus. Da singt kaum einer mit und auch die Hände sind in diesem Bereich nur noch unnützes Beiwerk. Vom Lautstärkepegel will ich gar nicht erst anfangen. Sinnlos! Die Leute im Gästeblock machten es zwar trotz beachtlicher Anzahl nicht sehr viel besser, aber dies könnte man auch auf den bisherigen Spielverlauf schieben.

Die Laune dort sollte sich auch so schnell nicht ändern. Nach etwas über zwei gespielten Minuten im Mittelabschnitt erzielten die Eislöwen die Treffer drei und vier. Da wurde das Feuerwerk wohl schon vor der Silvesternacht abgebrannt.
Aber Pustekuchen!
Die eh schon beschissene Stimmung ging noch weiter den Bach runter und die Eislöwen passten ihre Spielweise da an. Ruckzuck stand es plötzlich nur noch 4:2 und kurz vor der Pause schrumpfte der fette Vorsprung auf 4:3. Das war allerdings wieder gut für die Stimmung, welche sich jetzt auf beiden Seiten steigerte.
Das letzte Drittel war von den Torschüssen her zwar ausgeglichen, doch optisch war Kassel zunächst überlegen und dem Ausgleich näher als die Eislöwen dem 5:3. Dieses erzielten dennoch die Dresdner und vergaben zum Schluss noch mehrere Chancen auf das leere Tor. Eine 4:0-Führung reicht also doch für drei Punkte, auch wenn es gegen Ende noch eine ganz schöne Zitterpartie wurde. Was aber möglich ist, haben die Jungs endlich mal wieder gezeigt, nur muss diese Schiene auch mal konsequent über 60 Minuten gefahren werden. Und vielleicht hilft es ja auch, wenn man in der Kurve mal ein paar Leute austauscht, um mal wieder durchgängig für richtig gute Stimmung zu sorgen.

Bilder
Geschrieben von Oyama
Dresdner Eislöwen Dresdner Eislöwen 29.12.2016
Niederlage in Frankfurt
28.12.16
Löwen Frankfurt - Dresdner Eislöwen
5:2 (0:2,2:0,3:0)
Zuschauer: 5.144 (ca. 100 Gäste)

1,5 Drittel Eishockeyspiel reichen am Ende nicht.

Ein Bericht von Pelztierzüchter folgt hier:

(Pelztierzüchter) Das letzte Auswärtsspiel im Jahr 2016 sollte uns nach Frankfurt/Main führen. Das erste Spiel bei den Löwen am fünften Spieltag ging damals mit 6:4 (1:2,3:1,2;1) an die Hausherren und war uns noch gut in Erinnerung. Die Tour starte pünktlich mit dem üblichen Reisegefährt vom Vehikelvermieter des Vertrauens im Dresdner Westen. Über die Weihnachtsfeiertage hatte unser Reisemobil offensichtlich seit dem letzten Ausflug nach Bietigheim keine Verwendung gefunden. So fanden sich die einen oder andern vergessenen Utensilien in Form von u.a. Brotdosen wieder an. Der straffe Zeitplan des versierten Fahrers sah wenig Spielraum für Pausen vor. Zwei Mal hielten wir trotzdem an, um Hairy Potter, Kaulquappe und Co. ins Freie zu lassen. Nach der einen oder anderen Verschönerung der hessischen Umgebung ging es flott weiter, so dass wir das Ziel ausreichend vor Spielbeginn erreichten. Das Material angesackt, Karten fix geholt, die doch recht intensive Einlasskontrolle gemeistert, wurde der Gästeblock ordentlich beflaggt.

Gut 100 Gästefans sollten ordentliche erste 20 Minuten unseres Teams sehen. Hier brachten Arturs Kruminsch und Youngster Eric Valentin die Blau-weißen in Führung. Die Dominanz lässt sich schwer absprechen, so dass sich der geneigte Eislöwenfan durchaus was Zählbares auf fremden Eis ausgerechnet hat. Pustekuchen! Pauli G., vor allem bekannt wegen seiner auffälligen Krawatten und dem Intermezzo in Ostsachsen, stellte in der ersten Pause die Mainstädter entsprechend auf unser Spiel ein, so dass wir ab dem zweiten Drittel bis auf wenige Momente nur noch Statisten im DEL2-Schauspiel auf dem Eis in unseren Farben sahen. So kam eins zum anderen und nach 60 gespielten Minuten stand es 5:2, die Gesichter auf dem Eis und auf den Rängen hingen kräftig nach unten und uns bleibt wieder nur zu sagen - Außer Spesen nix gewesen.

Supporttechnisch spaltete sich der Gästeblock. Die aktivere Hälfte des Blockes wurde zu Spielbeginn dank verschlossener Tore annektiert, nach 10 Minuten war aber auch dort der barrierefreie Zugang möglich. Gesungen und geklatscht wurde viel, hin und wieder kam auch eine kleine Trommel und ein paar Fahnen zum Einsatz. Bei den Evergreens war dann aber auch der gesamte Block zur Stelle. Die Abreise verlief weitestgehend ereignislos. Auf dem Parkplatz in Frankfurt und auch unterwegs zelebrierte ein Teil der Reisegesellschaft noch den einen oder anderen optischen Hingucker, ehe gegen 3 Uhr der Ausflug ein Ende fand.

Fazit: Es ist keine Konstanz und vor allem keine Entwicklung im Team zu erkennen. Seit X Spielen wird nach 20 Minuten das aktive Spielen eingestellt und der Trainer findet offensichtlich nicht mehr die richtigen Worte. Zeit, Entscheidungen zu treffen, welche auch immer.

Bilder ergänzt
Geschrieben von Oyama

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