Outlaws Dresden

Neuigkeiten

Dresdner Eislöwen Dresdner Eislöwen 25.09.2016
Ernüchterndes Bild auf den Rängen und erneut kein Sieg in Bietigheim
23.09.16
Bietigheim Steelers - Dresdner Eislöwen
7:2 (3:0,2:2,2:0)
Zuschauer: 1.986 (25 Gäste)

(Pelztierzüchter)
Groß Worte davor! - Kleine Worte danach!

Zum dritten Spieltag verschlug es uns zum amtierenden Vizemeister und 3-fachen Zweitliga Meister SC Bietigheim-Bissingen Steelers nach Baden-Württemberg.Das Spiel begann pünktlich 19:30 Uhr und wir landeten fast punktgenau 19:20 Uhr auf dem Parkplatz der Eishalle(n) Bietigheims. An dieser Stelle sei erwähnt, dass bei der Anreise unsere beiden Piloten alle Hände voll zu tun hatten, den Anforderungen der kleinen aber feinen Reisegruppe aus der sächsischen Landeshauptstadt gerecht zu werden. Neben mehr oder weniger in Anzahl und Länge sinnvollen Pausen setzte der Motor des Kfz unfreiwillig aus, das Kühlwasser hielt uns auf Trab und hin und wieder wurde der Verkehr in den südlichen Bundesländern dicht - Wir kamen pünktlich an und beflaggten den Gästebereich ausreichend. Die Hauptfahnen hangen und jeder hatte was zum Schwenken in der Hand. Gemessen an der Anzahl der Fans der aktiven Szene ein durchaus brauchbarer Auftritt zu einem Freitag in 500 km Entfernung, wenngleich grundsätzlich zu wenig im Gästeblock los war. Unser Gegenüber wie gewohnt ein sehr gutes Bild. Der Stehplatzbereich wird in der EgeTrans Arena offensichtlich gut angenommen. Die üblichen Zaunfahnen, Schwenker und überwiegend in den Vereinsfarben grün-weiß gekleideten Anhänger machten einen mobilen und motivierten Eindruck - nun ja, die Ergebnisse der letzten Spiele sprechen auch dafür. Große Lücken stellen wir im Sitzplatzbereich fest, ist ja im heimischen Dresden auch nicht anders. Der Smalltalk zwischen diversen Personen beider Fanlager brachten dasselbe erschütternde Bild und Gesamteindruck. Das Deutsche Eishockey ist offensichtlich mehr als am Boden! Wem will man das alles eigentlich noch Woche für Woche verkaufen? Nur die Liebe zu den eigenen Farben motiviert noch ein wenig sich die Strapazen und Kosten der Anreise und Zutritt zu den Stadien der Republik zu leisten. Den wirklich ehrlichen Sport gibt es vermutlich nur noch auf Amateurebene. Ich glaube die Erkenntnis ist nicht ganz neu und man ist sich im Wesentlichen darüber einig.
Zum Spiel nur ganz wenig. Trotz allem Fanatismus stellt sich die Frage, ob Management und Trainer wirklich wissen, wohin die Reise gehen soll. Die Äußerungen vor dem Spiel und vor allem auch in den vergangenen Wochen waren gespickt mit motivierten und ambitionierten Vokabeln: Standortbestimmung, jeder muss geschlagen werden, Meisterschaft. Worte sind nur Schall und Rauch, Taten müssen folgen. Bereits im Sommer wurde die Verpflichtung von Goalie Kevin Nastiuk seitens der Fans berechtigt in Frage gestellt. Nastiuk wechselte mit durchwachsener Leistung aus Dresden und der DEL2 in die DEL zu den Eisbären Berlin. Hier bekam er als Backup hinter Petri Vehanen planmäßig nur wenige Einsätze. An solch einen Spieler eine der raren Ausländerlizenzen zu vergeben ist durchaus als gewagt zu bezeichnen. Wie dem auch sei, Cheftrainer Bill Stewart wechselte im gestrigen Spiel den Torwart nach fünf Minuten und 10 Sekunden und bezieht somit indirekt klar Stellung zu seinem vermeintlichen Wunschspieler. Hier sei der Club gewarnt, dass sich so nur eine Anti-Nastiuk Stimmung entwickelt, er wurde trotz der fragwürdigen Rahmenbedingungen verpflichtet und gehört nun zum Team. Das Team siegt, das Team verliert. Gestern war es sicherlich nicht nur Nastiuk, sein Vertreter - der erst 20-jährige Hannibal Weitzmann bekam trotz guter Fähigkeiten auch "fünfe" eingeschenkt. Der Trainer hat noch viel zu tun. Das Team wirkt athletisch fit, jedoch uneingespielt und hektisch. Passend zum Spiel fielen die Worte des Trainers in der Pressekonferenz nach der Begegnung kurz und ernüchternd aus: "Für uns absolut peinlich!"
Geschrieben von Oyama
Dresdner Eislöwen Dresdner Eislöwen 20.09.2016
Kitos Sami! Danke für 7 Jahre Eishockeysport in Dresden!
Dresdner Eislöwen - Starbulls Rosenheim
7:1 (2:0; 3:1; 2:0)
Zuschauer: 2.610 (ca. 10 Gäste)

Bericht und Bilder folgen...
Geschrieben von Oyama
Dresdner Eislöwen Dresdner Eislöwen 20.09.2016
Auftaktchaos in Nauheim
16.09.16
EC Bad Nauheim - Dresdner Eislöwen
3:1 (2:0,1:1,1:0)
Zuschauer: 2.230 (25 Gäste)

(Pelztierzüchter)
Der triste Asphalt hat uns wieder! Zum ersten Spieltag der frischen DEL2-Saison verschlug es uns und die Dresdner Eislöwen in den Wetteraukreis ins beschauliche Bad Nauheim. Der in der Kurstadt beheimatete EC Bad Nauheim - Die Roten Teufel waren bereits in der Vorbereitungsphase zwei Mal Gegner. Beide Partien konnten die Dresdner Eislöwen für sich entscheiden (4:0 Zu Hause und 3:2 auswärts). Heute ging es jedoch nicht nur um den Test von Reihen oder Torleuten, heute ging es um reelle drei Punkte. Die Dresdner Eislöwen konnten in Bestformation auflaufen, die während der Testphase verletzten Verteidiger Tomas Schmidt und Petr Macholda konnten auflaufen, die #25 jedoch mit Vollvisier.
Vor dem Spiel noch ein paar Worte zur Anreise. Der Verkehrsgott meinte es nur mäßig gut. Zwischen den Anschlussstellen Erfurt-Ost und Erfurt-West ereignete sich ein folgenschwerer Unfall, der zur Vollsperrung der A4 in Thüringen führte. Wir und auch der Mannschaftsbus waren in der Situation gefangen, so dass bei Zeiten bekannt war, dass das Spiel nicht pünktlich beginnen kann. Der Mannschaftsbus soll wohl kurz nach 19 Uhr am erwünschten Ziel eingetroffen sein, wir und ein paar aus nah und fern angereisten Dresdner nur wenig später auch. Alle waren warm, alle waren fit für den 60-minütigen Kampf um drei Punkte, da teilte das Sprecherorgan des EC Bad Nauheim mit, dass es wohl technische Probleme mit der Eisaufbereitungsmaschine gibt. Ein Monteur schraubte und hämmerte fleißig, so dass das Spiel statt der planmäßigen 19:30 Uhr tatsächlich um 21:15 Uhr beginnen konnte.
Der Schiedsrichter bat zum Bully und auch der Gästeblock wurde provisorisch hergerichtet. Eine Hand voll Fahnen und diverse kleine und große Zaunfahnen und deren Sidekicks zeigten ein durchaus gelungenes blau-weißes Bild, unterstützt wurde der Spielbeginn auch durch einen Leuchteffekt. Die hatte zur Folge, dass die ausgehängte Meinung über Pyrotechnik auf Wunsch des Einsatzleiters des Sicherheitsdienstes abgenommen werden sollte, der Bitte wurde umgehend Folge geleistet. Die Hausherren präsentierten eine kleine aber feine Choreo: Gesäumt von weißen Folienfahnen wurde ein an Seilen befestigtes Spruchband "Der Wetterauer Äbbelwoi gibt Kraft" und eine entsprechend farbliche Gestaltung gezeigt. Alles in allem verlief das Hochziehen der Choreo reibungslos, wenngleich nicht alle Teile der Kurve so richtig wussten, was zu tun ist. Der Support im Gästeblock war gemessen an den vorhanden blau-weißen Anhängern und dem Spielverlauf OK, neben Fahnen wurde auf altbekannte akkustische Unterstützung zurückgegriffen.
Den besseren Start in das Spiel hatten die Gastgeber. Der von den Ravensburg Towerstars zu seinem Ex-Trainer gewechselte Radek Krestan konnte das erste Tor des ECB bei 01:46 Minuten gespielter Zeit markieren. Kurz vor dem ersten Pausentee erhöhte das Heimteam sogar auf 2:0 (Kohl, 19. Minute). Beide Teams zeigten ordentlich speed, Dresden aber zu ungenau im Passspiel und Abschluss. Zu Beginn des zweiten Spielabschnitts konnte Grafenthin auf Vorlage von Kramer zwischenzeitlich auf 2:1 verkürzen, doch 10 Sekunden vor Ultimo stellte Alanov den Zwei-Punkte-Abstand wieder her und netzte zum abschließenden 3:1 ein. Besonderheit hier: Der wohl erste Videobeweis der DEL2 wurde durchgeführt.

Bilder
Geschrieben von Oyama
Dresdner Eislöwen Dresdner Eislöwen 15.09.2016
Letzter Test
09.09.2016
EC Bad Nauheim - Dresdner Eislöwen
2:3 (0:1,0:1,2:1)
Zuschauer: 1.215 (ca. 10 Gäste)

Im letzten Test gewannen unsere Jungs noch einmal gegen Bad Nauheim. Am Freitag startet nun die neue Saison und erneut geht die Reise nach Hessen. Man darf gespannt sein, ob die internen Ziele mit diesem Kader diese Saison erreicht werden können.
Geschrieben von Oyama
Dresdner Eislöwen Dresdner Eislöwen 03.09.2016
Testspielsieg in Regensburg, aber ein weiterer Verteidiger verletzt
02.09.16
EV Regensburg - Dresdner Eislöwen
2:5 (0:1; 1:4; 1:0)
Zuschauer: 1.437 (ca. 20 Gäste)

Bericht
Bilder
Geschrieben von Oyama
Dresdner Eislöwen Dresdner Eislöwen 30.08.2016
Heim-Sponsoren-Turnier
27.08.16
Dresdner Eislöwen - Eisbären Berlin
3:9 (1:1,0:4,2:4)
Zuschauer: 1.492 (ca. 280 Gäste)


28.08.16
Dresdner Eislöwen - Lausitzer Füche
3:5 (1:0,1:1,1:4)
Zuschauer: 988 (ca. 30 Gäste)

(Shadow)

Auch in diesem Jahr fand wieder dieser Sponsoren-Cup statt. Im Teilnehmerfeld vertreten waren erneut die Eisbären Berlin und der HC Verva Litvinov aus dem Nachbarland Tschechien. Ein Neuling bei diesem Cup waren die Lausitzer Füchse. Alle diese Teams kennt man ja nun mittlerweile schon mehr als gut und bieten jetzt keinen besonderen Anreiz diesem Turnier als Zuschauer beizuwohnen. Dies spiegelte sich letztendlich auch in der Zuschauerzahl wieder. Zog das Spiel gegen die Eisbären in den vergangenen Jahren noch um die 3000 Zuschauer in die Eishalle, waren es diesmal nur noch knapp die Hälfte. Am Sonntag wurde nicht einmal die 1000er Marke geknackt. Gästefans aus Litvinov waren vertreten, ein paar mehr kamen aus Weißwasser. Berlin mit dem größten Anteil, aber auch da wurden in der Vergangenheit schon mehr gesehen. Weil man nach der Sommerpause aber trotzdem irgendwie heiß auf Eishockey war, fand man sich schon zum ersten Spiel des Tages ein. Auch um der ligainternen Konkurrenz aus Weißwasser mal etwas über die Schulter zu schauen. Bei der deutlichen 4:0-Niederlage gegen Litvinov hatten die Füchse aber nicht wirklich viel zu melden. Am Abend dann also die Eislöwen gegen Berlin. Im ersten Drittel hielten die Löwen gut mit und kamen auch zu guten Chancen. Mit einem verdienten 1:1 ging es in die Pause. Aus dieser kamen die Gäste zunächst viel druckvoller zurück und erzielten das 2:1. Nach zehn Minuten fanden die Eislöwen dann zwar wieder besser ins Spiel, doch bauten die Eisbären ausgerechnet in dem Moment innerhalb einer Minute ihre Führung auf 4:1 aus. Die Dresdner noch mit Defiziten im Torabschluss, kassierten kurz vor Ende des Drittels noch das 5:1. Im Schlussabschnitt hatten die Eislöwen von Beginn an wieder etwas mehr Spielanteile, doch die Tore erzielten die Berliner. Erneut zwei schnelle Tore innerhalb einer Minute und es stand 7:1. Thomas Schmidt und Mirko Sacher bewiesen dann aber mal, dass auch die Dresdner Eislöwen diese Disziplin beherrschten und verkürzten in der 47. Minute auf 7:3. Das war es dann aber auch. Mit 9:3 ging das Spiel zwar verloren, aber so schlecht wie es das eindeutige Ergebnis vermuten lässt war es eigentlich nicht. Etwas mehr Konsequenz vor dem gegnerischen Tor und etwas mehr Sicherheit vor und vor allem im eigenen Kasten, dann läuft das schon.
Am frühen Sonntagnachmittag spielten die Eislöwen also um Platz 3 gegen die Füchse. Die Löwen erwischten auch den besseren Start und konnten ihre Führung, die sie aus dem Anfangsdrittel mitgenommen hatten, zu Beginn des Mittelabschnitts auf 2:0 ausbauen. Weitzmann im Tor der Eislöwen erwies sich bei Gelegenheiten der Füchse stets als sicherer Rückhalt. Leider gaben die Löwen das Spiel unnötig aus der Hand. Im Schlussabschnitt erzielten die Lausitzer den Ausgleich. Lucas Dumont konnte zwar noch einmal das 3:2 erzielen, aber am Ende gewannen die Füchse die Begegnung mit 5:3. Eine doppelte Überzahl und fehlende Übersicht in der Eislöwen-Verteidigung waren wohl die Hauptursachen für deren Erfolg. Egal, wenn es um Punkte geht wird es erst wichtig!
Das Finale am Abend entschieden nach einer lange torlosen, aber spannenden Partie, die Berliner Eisbären mit 2:1 für sich. Und als Überraschung wurde abschließend noch verkündet, auch im nächsten Jahr findet wieder dieser Sponsoren-Cup statt. Die Eisbären Berlin haben auch schon zugesagt..
Geschrieben von Gotrek
Dresdner Eislöwen Dresdner Eislöwen 24.08.2016
Der erste Test
19.08.16
Dresdner Eislöwen - EC Bad Nauheim
4:0 (1:0,2:0,1:0)
Zuschauer: 1.023 (ca. 30 Gäste)

Bilder

Bericht folgt.
Geschrieben von Gotrek
Outlaws Dresden Outlaws Dresden 06.05.2016
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Geschrieben von Gotrek

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